Kastration v. Rüden

Nicht-chirurgische Kastration v. Rüden

Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum eine Kastration in Erwägung zu ziehen ist. Bisher war der chirurgische Eingriff die einzige langfristige Lösung.

Es gibt nun eine neue Möglichkeit, die Produktion der Geschlechtshormone zu unterbinden, ohne dass ein chirurgischer Eingriff notwendig ist.

Wir implantieren ein etwa 2,3 x 12 mm großes Implantat zwischen die Schulterblätter.

Nach der Implantation wird konstant ein Wirkstoff freigesetzt, der ca. 6 Monate lang verhindert, dass Botenstoffe produziert werden, die zur Entstehung von Testosteron und anderen Geschlechtshormonen notwendig sind. Diese Hormonspiegel sinken nach ca. 2-3 Wochen auf eine Niveau wie nach einer chirurgischen Kastration.

Nach 6 Wochen ist der Rüde unfruchtbar.

Je nach Implantat löst sich der Kastrationschip über 6-8, bzw. 12 Monate zunehmend auf und der Rüde erlangt wieder den hormonellen Zustand wie vor der chemischen Kastration.

In der ´hormonfreien` Zeit können Sie sehen, inwieweit sich eine Kastration positiv auf Gesundheit (z.B. gutartige Prostataveränderungen) oder Verhaltensprobleme (z.B. übersteigerter Sexualtrieb, Streunen) auswirkt.